Was hindert Sie daran, die produktivsten Anlagen zu betreiben? Weitere Informationen finden Sie unter „Hindernisse für Spitzenleistungen: Teil 2“.

HINDERNISSE FÜR SPITZENLEISTUNGEN: Fragen von höchster Klarheit > Teil 2 von 2

In Teil 1 stellte Kinetics die ersten fünf von zehn Fragen, die Betriebsleiter und Verfahrenstechniker berücksichtigen sollten. Das Ziel: In jedem Schritt und jeder Phase eine höhere Leistung zu erzielen, sowohl in der Mikroelektronik als auch in der fortschrittlichen Technologie.

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As previously stated, it is difficult to design, fabricate, install and certify the high-purity systems for chemicals, slurries, gases, and ultrapure water required for semiconductor and other advanced technology applications. Collaborating effectively with others to achieve these goals is an additional challenge.

Wie bereits erwähnt, ist es schwierig, hochreine Systeme für Chemikalien, Schlämme, Gase und Reinstwasser, wie sie für Halbleiter- und andere hochtechnologische Anwendungen erforderlich sind, zu entwerfen, herzustellen, zu installieren und zu zertifizieren. Eine weitere Herausforderung besteht darin, effektiv mit anderen zusammenzuarbeiten, um diese Ziele zu erreichen.

Die ZEHN WICHTIGSTEN FRAGEN zur Implementierung eines Systems: Teil 2 von 2

  1. WIE HABEN WIR UNS IN DER VERGANGENHEIT (UND GEGENWART) AUSGEZEICHNET? Diese Frage führt zu Diskussionen über die Kernstärken des Teams, des Prozesses und der vorhandenen Systeme. Beispiele hierfür sind die Prozesskontrolle und die Qualitätssicherung eingehender Materialien.
  2. WO LIEGEN DIE WAHRSCHEINLICHEN ENGPÄSSE? Welche Schritte oder Stufen haben unter Berücksichtigung der Messdaten (Frage 2 aus Teil 1) die engsten Toleranzen oder werden voraussichtlich auch zu Beginn nahe an ihren Grenzen arbeiten?
  3. WANN SOLLTE DIE LEISTUNG DES SYSTEMS ÜBERPRÜFT WERDEN? Wie oft und von wem sollten, abgesehen von der regelmäßigen Überwachung, Audits geplant werden, um einen objektiveren Überblick über die verbleibenden Hindernisse zu erhalten, die es zu überwinden gilt?
  4. KÖNNEN VERGLEICHBARE DATEN ANGEWANDT WERDEN? Welche Leistungsdaten und Methoden zur Problemlösung können aus Branchenquellen, Auftragnehmern und Lieferanten bezogen werden, die ähnliche Prozesse verwenden?
  5. IST DIES EIN FALL VON „NICHT WISSEN, WAS WIR NICHT WISSEN?“ Welche Lehren können aus anderen Branchen und Prozessen gezogen werden, um zu vermeiden, dass das Denken des Teams zu kreisförmig wird?

Wenn hilfreich, lesen Sie die fünf Fragen in Teil 1 zusammen mit diesen zusätzlichen fünf. Im Übrigen ist Kinetics bereit, ein bevorstehendes Projekt als Teil eines erfolgsorientierten Teams zu besprechen, wobei Fragen von Anfang an im Mittelpunkt einer produktiven Beziehung stehen.