Mikroelektronik / Spitzentechnologie

REINE PERFORMANCE ERZIELEN

Halbleiter und andere fortschrittliche Technologien sind der ultimative Ausdruck einer nutzbar gemachten Obsession. Bei derart feinen Toleranzen, derart präzisen und abwechslungsreichen Abscheidungen und derart engen Leistungsstandards sind die Margen winzig.

Dies gilt für die mit dem Prozess verbundenen Chemikalien, Schlämme, Gase und Wasser im Hinblick auf ihre Reinheit, stationäre Durchflussraten und Verfügbarkeit. Zuverlässige Lieferungen durch hochreine Prozessrohre sind ein notwendiger Faktor sowohl in der Forschung als auch in der Produktion.

Seit 1973 ist Kinetics führend in der Entwicklung, Herstellung, Installation und Zertifizierung hochreiner Systeme für Chemikalien, Schlämme, Gase und Reinstwasser, die für Halbleiter- und andere hochtechnologische Anwendungen erforderlich sind – und dies alles nach hohen Standards.

Kinetics hat in über 150 Fabriken kritische Prozesssysteme für 50 der weltweit größten Halbleiterhersteller installiert. Kinetics konzentriert seine umfassende Erfahrung auf die schlüsselfertige Planung und Installation kritischer Prozesssysteme und fungiert dabei als zentrale Stelle.

Alles beginnt in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, um deren technische, zeitliche und finanzielle Bedürfnisse zu verstehen und entsprechend optimierte Werkdesigns und Prozesslösungen zu entwickeln. Im Werk ermöglichen Kinetics ‚Tool-Hook-Up-Teams die Installation und Inbetriebnahme kritischer Produktionswerkzeuge innerhalb strenger Zeitfenster.

Bewährte Projektmanagement- und Qualitätssicherungsprozesse ermöglichen es Kinetics, den hohen Kundenanforderungen entweder im Rahmen eines Werkneubaus oder der Erweiterung bestehender Anlagen gerecht zu werden. Dies schließt hochreine Prozessleitungen ein. Während des Einsatzes betreiben Kinetics‘ Vor-Ort-Teams für TCM und TCGM (gesamtes Chemikalien- & Gasemanagement) kritische Chemie- und Gassysteme mit hohen Standards in Bezug auf Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit.

Kinetics bietet Prozesssysteme für eine Reihe anspruchsvoller Anwendungen:


THE LATEST

Was hindert Sie daran, die produktivsten Anlagen zu betreiben? Weitere Informationen finden Sie unter „Hindernisse für Spitzenleistungen: Teil 2“.

HINDERNISSE FÜR SPITZENLEISTUNGEN: Fragen von höchster Klarheit > Teil 2 von 2

In Teil 1 stellte Kinetics die ersten fünf von zehn Fragen, die Betriebsleiter und Verfahrenstechniker berücksichtigen sollten. Das Ziel: In jedem Schritt und jeder Phase eine höhere Leistung zu erzielen, sowohl in der Mikroelektronik als auch in der fortschrittlichen Technologie.

Klicken Sie HIER, um Teil 1 zu lesen

As previously stated, it is difficult to design, fabricate, install and certify the high-purity systems for chemicals, slurries, gases, and ultrapure water required for semiconductor and other advanced technology applications. Collaborating effectively with others to achieve these goals is an additional challenge.

Wie bereits erwähnt, ist es schwierig, hochreine Systeme für Chemikalien, Schlämme, Gase und Reinstwasser, wie sie für Halbleiter- und andere hochtechnologische Anwendungen erforderlich sind, zu entwerfen, herzustellen, zu installieren und zu zertifizieren. Eine weitere Herausforderung besteht darin, effektiv mit anderen zusammenzuarbeiten, um diese Ziele zu erreichen.

Die ZEHN WICHTIGSTEN FRAGEN zur Implementierung eines Systems: Teil 2 von 2

  1. WIE HABEN WIR UNS IN DER VERGANGENHEIT (UND GEGENWART) AUSGEZEICHNET? Diese Frage führt zu Diskussionen über die Kernstärken des Teams, des Prozesses und der vorhandenen Systeme. Beispiele hierfür sind die Prozesskontrolle und die Qualitätssicherung eingehender Materialien.
  2. WO LIEGEN DIE WAHRSCHEINLICHEN ENGPÄSSE? Welche Schritte oder Stufen haben unter Berücksichtigung der Messdaten (Frage 2 aus Teil 1) die engsten Toleranzen oder werden voraussichtlich auch zu Beginn nahe an ihren Grenzen arbeiten?
  3. WANN SOLLTE DIE LEISTUNG DES SYSTEMS ÜBERPRÜFT WERDEN? Wie oft und von wem sollten, abgesehen von der regelmäßigen Überwachung, Audits geplant werden, um einen objektiveren Überblick über die verbleibenden Hindernisse zu erhalten, die es zu überwinden gilt?
  4. KÖNNEN VERGLEICHBARE DATEN ANGEWANDT WERDEN? Welche Leistungsdaten und Methoden zur Problemlösung können aus Branchenquellen, Auftragnehmern und Lieferanten bezogen werden, die ähnliche Prozesse verwenden?
  5. IST DIES EIN FALL VON „NICHT WISSEN, WAS WIR NICHT WISSEN?“ Welche Lehren können aus anderen Branchen und Prozessen gezogen werden, um zu vermeiden, dass das Denken des Teams zu kreisförmig wird?

Wenn hilfreich, lesen Sie die fünf Fragen in Teil 1 zusammen mit diesen zusätzlichen fünf. Im Übrigen ist Kinetics bereit, ein bevorstehendes Projekt als Teil eines erfolgsorientierten Teams zu besprechen, wobei Fragen von Anfang an im Mittelpunkt einer produktiven Beziehung stehen.